Wer sagt, dass der Lebenslauf geradlinig sein muss?- Interview mit Nina Bauer

Juliane: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Sidepreneur-Podcast. Ich freue mich riesig, dass du heute wieder eingeschaltet hast, um dich inspirieren zu lassen.

Ich weiß nicht, wie es dir geht… aber mein Lebenslauf war immer ziemlich geradlinig. Erst mal die Schule beenden, dann im Idealfall sofort wissen, was man danach machen möchte und natürlich nach dem Ende des Studiums auch idealerweise sofort in den ersten Job springen. Bloß nicht dazwischen eine Pause haben oder sogar das Studium abbrechen.

Wer sagt, dass der Lebenslauf geradlinig sein muss?

Tatsächlich gibt es aber Menschen, die diesen geradlinigen Lebenslauf nicht haben. Das heißt jedoch absolut nicht, dass das eine besser ist als das andere. Denn alles hat seine Vor- und Nachteile und wir profitieren von diesen Erfahrungen, die wir machen. Es gibt eben nicht nur diesen einen Weg.

Heute habe ich eine Interview-Partnerin bei mir zu Gast, die mir als Intro geschrieben hatte, dass sie zum Leidwesen ihrer Eltern nicht geradlinig startete. Wir werden darüber sprechen, was sie in ihren vielen Berufsjahren gemacht, wie sie sich entwickelt hat und welche Entdeckungen stattgefunden haben. Beispielsweise gewisse Aha-Momente und Punkte im Leben, an denen man feststellt, etwas noch mal ganz anders zu machen. Nina wird uns mehr erzählen über ihren Lebenslauf und ihre Erfahrungen, denn die können alle da draußen inspirieren, die vielleicht gerade überlegen, ein zweites Standbein aufzubauen oder in die Vollzeit-Selbstständigkeit zu gehen.

Nina Bauer ist selbst Sidepreneurin und hat eben neben ihrer Anstellung ein eigenes Business. Schön, dass du heute bei uns im Interview bist!

Bei Ninas Side-Business dreht sich alles um “Let me entertrain you”

Nina: Hallo Juliane und ganz lieben Dank für die netten einführenden Worte. Mein Name ist Nina Bauer. Ich bin 40 Jahre alt, komme aus dem Raum Aschaffenburg, habe einen erwachsenen ganz tollen Sohn und einen ebenso tollen Partner an meiner Seite. Bei meinem Side-Business dreht sich alles um das Motto “Let me entertrain you”. Es geht um Trainings und um die Themen Kommunikation, Präsentation und agile Arbeitsweisen. Aber auch um ganz klassisches Business-Coaching, um Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen zu helfen, unerkannte Potenziale und Ressourcen zu entdecken oder zu aktivieren. Ganz wichtig ist für mich, den Sinn zu vermitteln, denn das Verstehen steht für mich an vorderster Stelle.

Juliane: Wie bist du dahin gekommen, dass du im Side-Business Menschen unterstützen wolltest, sich weiterzuentwickeln?

Ninas Beweggründe Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen

Nina: Es gab verschiedene Situationen oder Themen vor vielen Jahren, die mich dazu bewegt haben, mich grundsätzlich mit allem rund um das Thema “Wie ticken Menschen?” oder “Wie erkenne ich, dass mich jemand verstanden hat?” zu beschäftigen. Damals gab es eine Situation im beruflichen Umfeld, bei dem es um ein sehr großes und wichtiges Projekt ging im Unternehmen. Scheinbar hatte ich den Mitarbeitern irgendwelche Anweisungen – ich nenn’s mal ganz lapidar – hingeklatscht und habe mich dann gewundert, dass sich niemand traute nachzufragen oder zu sagen, dass er es nicht verstanden hat. Damals hat es das Projekt extrem gefährdet. Das war ein Punkt, bei dem ich mir zum ersten Mal Gedanken darüber machte.

Relativ parallel dazu hatte mein Sohn immer mehr Schwierigkeiten in der Schule bekommen und ich selbst hatte mich damals in der Verantwortung gesehen zuhause das zu leisten, was viele Lehrer aufgrund der zeitlichen Situation nicht immer schaffen. Und zwar die Dinge so zu erklären, dass es jemand versteht und dies auch Sinn ergibt.

Dies waren u. a. die Punkte, die mich dazu bewegt haben mich intensiver mit dem Thema zu befassen. Es hat mich so fasziniert, dass ich damals beschlossen habe, verschiedene Aus- bzw. Weiterbildungen in diese Richtung zu starten.

Teamplayer oder Einzelkämpfer?

Juliane: In unserem Vorgespräch hattest du mir auch schon gesagt, dass du irgendwann nicht mehr Produkte entwickeln wolltest, sondern Menschen. Auch, dass du sehr zielstrebig warst, immer alles erreicht und eben auch als Alleinerziehende und junge Mutter trotzdem deine Ziele verfolgt hast. Wie kann ich mir das vorstellen in Bezug auf das Team – hast du dich da eher auf dich selbst verlassen als auf andere?

Nina: Es ist tatsächlich der Punkt, dass ich damals am liebsten für mich alleine gearbeitet habe und das schon seit meiner Schulzeit. Ich kann mich an Zeiten in der Grundschule erinnern, wo es beispielsweise hieß mit dem Sitznachbarn zusammenzuarbeiten. Ich fand es supernervig.

Es hat sich bei mir in der Ausbildung, im Studium oder auch im Berufsleben immer wieder abgezeichnet, dass ich mich schwer getan habe, im Team zu arbeiten, weil ich dadurch gewissermaßen einen Kontrollverlust habe. Nicht mehr alles selbst in der Hand zu haben oder zu wissen, dass es genauso gemacht wird wie ich es gerne möchte. Oder aber andere waren mir zu langsam. Ich habe nicht das Vertrauen gehabt in einige Kollegen, dass die Arbeit in dem Maße erfüllt wird wie ich es vielleicht getan hätte. Ich hatte einfach einen sehr hohen Anspruch an mich, den ich tatsächlich auch heute noch habe, wobei ich auch einen sehr hohen Anspruch meinen Mitmenschen gegenüber hatte.

Die Faszination des Unterschiedlichen

Irgendwann bin ich damit an meine Grenzen gestoßen und musste erkennen, dass es Menschen gibt, die anders ticken. Das wollte ich lange Zeit nicht wahrhaben. Erst als ich mich immer mehr mit dem Thema befasst habe, faszinierte es mich immer mehr, dass wir eben alle so unterschiedlich ticken und dass jeder auf seine Art und Weise wirklich gut und etwas ganz Besonderes ist. Und wir einfach nur schauen müssen für wen welche Rolle die Perfekte ist. Oder wie nutze ich welche Potenziale und Ressourcen.

Juliane: Du hast jetzt auch wieder ein Team. Hat sich hier deine Sichtweise komplett verändert, mit den Menschen umzugehen und mit ihnen zu kommunizieren?

Nina: Absolut, ja. Ganz stark hat es sich verändert. Manchmal sogar so, dass es für die einzelnen Team-Mitglieder zum Teil auch anstrengend ist, wenn ich immer wieder darauf hinweise zu reflektieren, sich in die Rolle des anderen hineinzuversetzen oder wirklich so zuzuhören, dass man sich in die Situation des anderen versetzen kann. Auch dass ich dafür sorge, dass ich mich selbst weiterentwickle und das Team dementsprechend voranbringe.

Juliane: Ganz am Anfang hatten wir ja schon gesagt, dass dein Lebenslauf nicht so geradlinig ist. Kannst du uns bitte hier ein paar Eckpunkte nennen. Wo stehst du heute?

Trotz guter Noten das Abi abgebrochen, um ins Arbeitsleben zu starten

Nina: Mein Werdegang ist sicherlich nicht ganz so konventionell. Trotz guter Noten hatte ich damals beschlossen, das Abi zu schmeißen. Daraufhin habe ich eine Ausbildung begonnen und auch diese nach einem Jahr abgebrochen, weil ich merkte, dass es nicht so meins war. Habe dann die zweite Ausbildung begonnen, wurde währenddessen schwanger und war somit mit 19 Jahren Mutter gewesen. Glücklicherweise konnte ich trotzdem diese Ausbildung beenden und bin dann direkt ins Arbeitsleben gestartet. Ich musste ja mich und meinen Sohn von irgendetwas ernähren.

Vom Ehrgeiz gepackt

Zum damaligen Zeitpunkt hatte mich auch ein bisschen der Ehrgeiz gepackt und habe über ein Fernstudium eine Ausbildung zur Maschinenbau-Technikerin gemacht, meine Fachhochschulreife nachgeholt und letztendlich auch noch Wirtschaftsingenieurwesen studiert.

Schritt für Schritt nach vorne kommen…

Parallel dazu habe ich immer gearbeitet und auch im Unternehmen den Kopf immer wieder aus der Masse gereckt und signalisiert “Hey, hier bin ich und lasst mich was tun”. So bin ich Schritt für Schritt nach vorne gekommen. Ich sage ganz bewusst nach vorne und nicht nach oben, weil ich diesen Hierarchie-Gedanken immer noch ablehne.

und weitere Steps in der beruflichen Entwicklung

Damals gab es in dieser ganzen Zeit eine extreme Entwicklung was das Fachliche betrifft. Im typischen industriellen und produktionsnahen Bereich habe ich angefangen von Logistik-Themen bis hin zur Entwicklung in einem großen Konzern einiges erlebt und durfte ganz viel lernen, auch viel über mich. Letztendlich bin ich dadurch da gelandet, wo ich heute bin. Mittlerweile habe ich eine Ausbildung als Kommunikations- und Rhetorik-Trainerin, als Business-Coach arbeite nebenberuflich genau in diesen Themenbereichen.

Juliane: Bist du noch immer bei dem Arbeitgeber, bei dem du so viel lernen konntest oder gab es hier eine Veränderung?

Vom Großkonzern ins Startup-Unternehmen

Nina: Seit einigen Monaten bin ich dort nicht mehr beschäftigt. Nach 23 Jahren habe ich mich von diesem Arbeitgeber verabschiedet, um für mich einen weiteren neuen Weg einzuschlagen. Aber auch vom großen Konzern kommend mal das Kleine anzuschauen und habe daher vor einem halben Jahr zu einem Startup-Unternehmen gewechselt. Damit bin ich sehr, sehr glücklich.

Juliane: Was läuft jetzt anders als in dem großen Konzern?

Es wird einfach angepackt

Nina: Alles. Beide Formate haben sicherlich ihre Vor- und Nachteile. In einem Startup ist die Situation definitiv viel schnelllebiger und jeder muss gefühlt alles tun. Auch wird nicht großartig gefragt, wer, wieso, warum. Es wird einfach angepackt. Kaum jemand macht sich Gedanken über Arbeitszeiten oder ob Überstunden gemacht werden. Es ist ein ganz intensives Miteinander und jeder hat es selbst in der Hand, etwas zu bewegen. Das ist unglaublich erfrischend und im Vergleich zum großen Konzern – in dem man sehr viele Prozesse hat, die man durchlaufen muss und die in so einem Konzern absolut wichtig sind – geht es ohne sie viel schneller.

Juliane: Sicherlich sind bei einem Startup die Hierarchien nicht so gegeben wie in einem großen Konzern.

Nina: Ganz klar. Sie sind aber auch nicht von Nöten.

Juliane: Erst mal Hut ab. Ein mutiger Schritt, nach 23 Jahren den – vermeintlich – sicheren Job zu kündigen und in ein “unsicheres” Arbeitsverhältnis zu gehen bei einem Startup. Du hättest ja auch den Weg wählen können – mit all deinen Ausbildungen und deinen Erfahrungen – dein nebenberufliches Business zum Vollzeit-Business zu machen. Hast dich aber bewusst dagegen entschieden. Was war der Grund dafür?

Das eigene Business weiterhin nebenberuflich – Gründe, die dafür sprechen

Nina: Für mich gab es zwei Gründe. Zum einen habe ich für mich selbst erkannt, dass mir diese Struktur eines Angestelltenverhältnisses einfach sehr gut tut. Ich weiß, ich habe gewisse Arbeitszeiten, habe Ziele, Kollegen und das bedeutet für mich auch eine gewisse Ordnung.

Der zweite Grund ist einer über den ich mir sehr viele Gedanken gemacht habe, warum ich es tatsächlich nicht in Vollzeit tun möchte. Es ist so, dass sich mein eigenes Business um Menschen dreht. Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen ist eine Sache, die sich für mich persönlich zu einer Leidenschaft entwickelt hat. Ich habe mir die Frage gestellt, ob diese Leidenschaft in der Form wirklich noch da wäre, wenn ich aus rein finanzieller Sicht – und diese Sicherheit müssen wir uns ja alle irgendwie schaffen – Aufträge annehmen müsste, von denen ich nicht wirklich überzeugt bin. Ich möchte einem Menschen oder einer Personengruppe einen Mehrwert bringen und nicht ein 08/15-Training im Unternehmen XYZ abhalten. Das war für mich die Entscheidung gewesen, das Ganze “nur” nebenberuflich zu machen.

Juliane: Wie ist die Aufteilung in deinem Hauptjob und deinem nebenberuflichen Business?

Zeitliche Flexibilität im Hauptjob und im Side-Business

Nina: Mein Hauptjob ist in sich selbst schon aufgeteilt, weil ich zwei verschiedene Standorte betreue und mal bei dem einen oder dem anderen bin. Mal bin ich im Home Office und kann es glücklicherweise gut zeitlich koordinieren. Ich habe dabei auch nicht super viele Ansprechpartner mit denen ich mich abstimmen muss, was ein großer Vorteil ist.

Auch das Business drum herum kann ich zeitlich flexibel gestalten, da es sich in erster Linie um Trainings und Schulungen handelt, die in einem zeitlichen Raum von einem halben Tag bis hin zu einem Tag liegen. Aber auch die Einzel-Coachings bewegen sich so in einem Dreh von zwei Stunden. Das lässt sich alles relativ gut koordinieren. Wirklich in Stunden kann ich es gar nicht genau beziffern, weil ich irgendwann aufgehört habe darüber nachzudenken wie viel Zeit ich für was verwende.

Juliane: Manchmal ist es ja so, dass bewusst in der Festanstellung 30 Stunden gearbeitet wird, um sich an einem Tag dem eigenen Business widmen zu können. Oder man macht morgens vor der Arbeit oder abends nach der Arbeit was für das Side-Business. Jeder Sidepreneur hat hier natürlich seine eigenen Strukturen und Gegebenheiten.

Sidepreneurship – Wenn man es nicht machen muss, sondern machen möchte

Nina: Ich muss tatsächlich eingestehen, dass ich hier etwas chaotisch gestrickt bin. Auch wenn ich weiß, dass es mir selbst sehr gut tun würde mich da besser zu strukturieren – hab’s auch immer wieder versucht, scheitere aber an mir selbst – ist es so, dass ich es abarbeite wie es reinflattert. Aktuell arbeite ich hauptberuflich in Vollzeit, wobei es oftmals mehr sind als die typisch angesetzten 40 Stunden in der Woche. Trotzdem funktioniert es irgendwie.

Juliane: Sicherlich auch, da sehr viel Herzblut in deinem Side-Business steckt und du es nicht machst, weil du es machen musst, sondern machen möchtest.

Nina: Ganz bestimmt sogar.

Juliane: Dann gibt es dir ja Energie und fühlt sich viel leichter an.

Nina: Genau, ja.

Juliane:

Wenn du noch einmal starten müsstest mit deiner beruflichen Entwicklung – was würdest du eventuell anders machen?

Nina: Nichts.

Juliane: Wow.

Der Weg war genau der Richtige

Nina: Nichts aus dem Grund, weil ich überzeugt davon bin, dass für mich genau dieser Weg der richtige war. Ich habe keine Ahnung, ob ich über einen anderen Weg dahin gelangt wäre, wo ich heute bin. Von mir selbst weiß ich, dass ich viele Dinge zuerst mal ausprobieren muss, um zu erkennen ob es was für mich ist. Daraus lerne ich und ziehe meine Schlüsse. Auch im Nachgang sage ich, dass keine Entscheidung jemals falsch war, weil es sich genau in diesem Moment richtig angefühlt hat.
Sicherlich kann man Entscheidungen hinterher auch mal bedauern oder aber für sich Rückschlüsse ziehen, um in Zukunft anders zu entscheiden. Aber genau in dem Moment war es für mich immer die richtige Entscheidung. Das lässt mich mittlerweile ein bisschen in mir selbst ruhen. Glücklicherweise ist das schon seit ein paar Jahren so, dass ich für mich selbst weiß: Der Weg war genau der Richtige.

Juliane: Super.

Für die Sidepreneure und Sidepreneurinnen oder für diejenigen, die sich gerade überlegen ob sie neben ihrem Hauptjob ein eigenes Business starten möchten – was ist dein Tipp für sie?

Nina: Mein Tipp hängt sehr stark mit meinem Lieblingszitat zusammen. Es ist von Franz Kafka und lautet: “Wege entstehen dadurch, dass man sie geht”

Einfach mal Ausprobieren

Das ist Etwas, das ich jedem mitgeben kann. Ja, probiere es einfach aus. Manchmal wirst du vielleicht in einer Sackgasse landen oder dich manchmal verlaufen. Dann drehst du einfach um und gehst einen neuen Weg. Dadurch siehst du viel mehr von der Welt als wenn du auf so einer asphaltierten Autobahn ganz straight von A nach B gehst und der Meinung bist, nur dadurch zum Erfolg oder die wahre Erfüllung zu finden. Einfach den Weg losgehen…

Es gibt keine falschen Entscheidungen

Der Weg entwickelt sich und irgendwann wird es klarer und der Nebel lichtet sich so langsam. Wie ich eben schon sagte: Es gibt keine falschen Entscheidungen. Man kann immer nur daraus lernen. Wenn man im Nachgang feststellt, dass es vielleicht nix war… dann umdrehen und schauen, wo es jetzt hingeht.

Juliane: Oft ist es auch so, wie man den Blick auf die Entscheidungen richtet. Ob man das Positive sehen möchte oder das Negative. Im Nachhinein betrachtet sieht man oftmals welche Chancen und Möglichkeiten sich daraus ergeben haben. Deshalb ist deine Beschreibung auch so schön, dass man einfach loslegen soll – auch mal hie und da vom Weg abkommen darf, um daraus zu lernen.

Nina: Ganz genau.

Juliane: Ich danke dir vielmals für deine Zeit, die du uns heute geschenkt hast, um über deinen Lebensweg zu berichten und wünsche dir natürlich weiterhin ganz viel Erfolg mit deinem Business und deiner Anstellung!

Nina: Ganz lieben Dank auch an dich und an alle ZuhörerInnen und LeserInnen!

Juliane: Ich wünsche euch viel Erfolg mit eurem Side-Business und freue mich wie immer auf euer Feedback.

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Eine kurze Info in eigener Sache:

Ende April gehen wir mit unserem “Find-Your-Business-Programm” in die zweite Runde. Nach unserem erfolgreichen Start Anfang des Jahres mit mehr als 100 Teilnehmer*innen haben wir das Programm noch einmal angepasst uns ausgebaut.

Mit dem “Find-Your-Business-Programm” entwickelst du in 10 Wochen deine eigene Geschäftsidee.

Neben 5 Input Sessions mit erfahrenen Coaches gibt es Umsetzungsphasen und Fragen-Antwort-Sessions. Außerdem können sich die Teilnehmer*innen in einer Facebook-Gruppe vernetzen und austauschen.

Neugierig? Dann gehe einfach auf www.sidepreneur.de/fyb und schicke deine Anmeldung für den neuen Durchgang ab.

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