In 3 Schritten zu deinem erfolgreichen Tshirt-Business mit Reto Stuber

Als Sidepreneur im T-Shirt Business zum Erfolg - Ein Beispiel von Retro Stuber

Du suchst noch  nach einer passenden Geschäftsidee? Schon mal über ein Tshirt-Business nachgedacht? Reto zeigt dir die 3 Schritte um erfolgreich Tshirts zu verkaufen. 

Heute berichtet Reto Stuber darüber, wie er mit dem T-Shirt Business über 24.000€ verdient hat – und da ohne eigenen Versand und Produkterstellung.

Wir haben zuletzt oft über Amazon FBA als Vertriebskanal gesprochen und auch beim Verkauf von T-Shirts kannst du ähnliche Freiheiten genießen. Das schöne hierbei ist, dass die Investitionskosten noch geringer sind als bei Amazon FBA, da das T-Shirt erst „erstellt“, also bedruckt und verschickt wird, wenn es auch gekauft wurde.

Für mich stellt das T-Shirt Business eines der genialsten Online Geschäftsmodelle für startende Sidepreneure dar, da man nahezu keine Investitionen benötigt und zudem die elementaren unternehmerischen Tätigkeiten (Zielgruppendefinition und -analyse, Produktgestaltung und Online Marketing) an einem konkreten Produkt erlernt! Selten habe ich  eine solche Möglichkeit einfacher gesehen. 

Trau dich und starte deine Reise als Unternehmer mit einem T-Shirt Business! Reto zeigt dir genau wie!

Hinweis: Auch hier sind die rechtlichen und steuerlichen Spielregeln (Gewerbeanmeldung, Steuerzahlungen, etc.) einzuhalten!

Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit dem Interview, lies dir die Schritte zu deinem T-Shirt Business durch und dann bin ich gespannt, was deine Erfolgsmeldungen sein werden!


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Das Interview mit Reto Stuber im Sidepreneur Podcast

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Shownotes zum Interview

Über Reto Stuber

  • Reto hat vor einigen Jahren eine Greencard gewonnen und lebt seitdem in New York.
  • Er betreibt verschiedene Online-Projekte, u.a. Produkt- und Softwareverkauf.
  • Vor einigen Jahren hat er mit einem eigenen Verlag gestartet, der inzwischen mit ca. 100 Autoren und 10 Brands Bücher publiziert.
  • Eines seiner Projekte ist das T-Shirt-Business: er verkauft bedruckte T-Shirts an spezifische Zielgruppen – ein Business, das man wunderbar nebenberuflich aufbauen kann.
  • Mit seinem Projekt „Tshirtformel“ gibt er Tipps und bietet Kurse an, die erklären, wie man erfolgreich ein T-Shirt-Business aufbaut.

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Was ist ein Tshirt-Business?

  • Einfach gesagt geht es darum, T-Shirts an die passenden Zielgruppen zu verkaufen.
  • Der Vorteil: Die T-Shirts kann man „on demand“ drucken lassen à man muss nicht viel investieren und Produktion, Lagerung und Versand übernehmen dann Partner.
  • Was du brauchst ist eine gute Idee und ein gutes Design, das du an die richtige Zielgruppe verkaufen kannst.
  • Mit den Zielgruppen kannst du gut experimentieren: wenn die eine nicht passt, probierst du es bei einer anderen.

T-Shirt-Business: Hype oder nachhaltiges Business?

  • Das Tshirt-Business ist durchaus nachhaltig: unterschiedliche Designs, Facebookseiten für verschiedene Zielgruppen und Retargeting-Listen sind Bausteine, mit denen man langfristig arbeiten kann.
  • Gemeinsam mit seinem Partner Sebastian hat Reto ein erstes T-Shirt entworfen, das über eine Facebookseite mit 60.000 Fans knapp 50 mal verkauft wurde. Das zweite Shirt verkaufte sich dann sehr gut.
  • Seitdem haben sich Reto und Sebastian intensiv mit dem Business beschäftigt und blieben langfristig dabei.

Ist eine Facebookseite mit vielen Fans eine Voraussetzung, um im T-Shirt-Business zu starten?

  • Nein, man muss nicht zwingend etwas mitbringen, um zu starten: Reto und Sebastian haben die Verkäufe über ihre Facebookseite ausgetestet, um nicht in Anzeigen investieren zu müssen.
  • Man braucht aber nichts Bestehendes: wenn man über Facebookanzeigen die richtige Zielgruppe anspricht, dann funktioniert es auch ohne viele Fans.

Marktabhängige Unterschiede im Tshirt-Business

  • Der amerikanische Markt ist gesättigter als der deutsche: Man muss tolle Designs an den Start bringen, um erfolgreich zu sein!
  • Aber: wenn du hochwertige Produkte lieferst, kannst du sie überall verkaufen.
  • Ein erfolgreiches Design in Deutschland verkauft sich z.B. auch auf dem französischen oder italienischen Markt.

Von der Idee zum ersten verkauften T-Shirt

  • Die Idee hinter dem Design muss gut sein und die Zielgruppe ansprechen.
  • Wenn Spruch und Grafik stimmen, kommt man schon recht weit.

Tipp: Über Google Beispiele suchen, die schon gut funktioniert haben und diese modellieren, besser machen und neu verkaufen.

  • Umsetzung: Beim Druck und Versand arbeitet Reto mit einem Partner zusammen (Teezily): Man lädt seine Grafik hoch, wählt die Farbe des T-Shirts oder Hoodies aus und gibt den Druck in Auftrag.
  • Zielgruppe finden: Über Facebook, z.B. Audience Insights – damit kann man sich individuelle Zielgruppen erstellen, bei denen die Chance hoch ist, dass sie das Produkt kaufen.
  • Das Bild vom T-Shirt wird als Anzeige bei Facebook geschaltet und nach 24 Stunden ausgewertet. Wenn dein Design gut ankommt, wird das Produkt verkauft, wenn nicht kann man noch nachjustieren.

Tipp von Michael : Facebook-Anzeigen sollte jeder Sidepreneur nutzen, denn man kann ohne großes Investment zielgruppenspezifische Werbung schalten. Mit den Audience Insights kann man außerdem über den Anzeigeneditor herausfinden, wie groß die eigene Zielgruppe eigentlich ist und welche Seiten sie sonst noch besucht –  man erhält eine Art Marktanalyse noch bevor man eine Anzeige schaltet.

Wie kommt man an das Design?

  • Mit Designern zusammenarbeiten: die eigene Idee weitergeben und ein Design erstellen lassen.
  • Wer keinen Kontakt zu Designern hat, kann über Plattformen wie Fiverr Designs erstellen lassen
  • Für ihre Community bieten Reto und Sebastian eine besondere Dienstleistung: sie arbeiten mit zwei Designerinnen zusammen, die für 15 Euro ein Design erstellen. So kann man einfach testen, ob das Geschäftsmodell passt.

Was tun wenn der Erfolg im Tshirt-Business ausbleibt?

  • Michael hat sich selbst auch schon im T-Shirt-Business versucht und in den zwei Nischen Startups und im Bereich Fußball die drei Schritte von der Idee über das Design und den Druck bis hin zu den Facebookanzeigen befolgt.
  • Über zwei bis drei Wochen hat er die Anzeigen optimiert und hatte leider keinen Erfolg.
  • Reto: Lange nicht jedes Design wird ein Erfolg, deshalb ist es wichtig, sich nicht an ein Design zu klammern, viel auszuprobieren und Durchhaltevermögen zu haben.
  • Beispiel: Ein Kollege hat im letzten Jahr 300.000 Euro mit dem T-Shirt-Business umgesetzt, vorher hatte er aber 50 Kampagnen, die gescheitert sind.
  • Generell verkaufen sich schwarze T-Shirts mit weißem Druck am besten.
  • Die Zielgruppe ist auch entscheidend: Frauen sind eher als Männer bereit, online etwas zu bestellen.
  • Mit dem Design musst du eine Leidenschaft treffen und die Zielgruppe emotional ansprechen.

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Retos Weg nach und sein Leben in New York

  • In der Schweiz hatte Reto einen festen Job in einem Großunternehmen und hat an seiner Karriere gearbeitet.
  • Aus Spaß hat er an der Lotterie um eine Greencard teilgenommen und sie gewonnen.
  • Die Jobsuche in den USA war schwierig: In der Schweiz beträgt die Kündigungsfrist sechs Monate, in den USA nur zwei Wochen. Deshalb sollte man dort kurzfristiger mit dem Job starten können, weshalb Reto zunächst keine Anstellung gefunden hat.
  • Während eines Urlaubs in den USA wurde Reto aber klar, dass er auch ohne Jobzusage und ohne zu wissen, was passiert, auf jeden Fall in den USA leben möchte.
  • 12 Wochen später ist er mit zwei Koffern in den USA angekommen: er wusste nicht, was passiert, hatte aber genug Geld, um ein bis zwei Jahre über die Runden zu kommen.
  • Zunächst hat er begonnen, als USA-Korrespondent für deutsche Unternehmen zu arbeiten.
  • Er wusste, dass er mit Menschen zutun haben, schreiben und im Internet aktiv sein möchte.
  • Vor fünf Jahren hat er ein erfolgreiches Buch zum Thema Social Media geschrieben, später eine Agentur und verschiedene Online-Projekte gestartet.
  • Heute verdient er mit diesen verschiedenen Projekten seinen Lebensunterhalt, lebt in New York und hat in den USA seine Frau kennengelernt.

 

Alle erwähnten Links:

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Michael Dohlen

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