03 Tag 3 der StartupSchool beim Media Lab Bayern

Hier kannst du dir den Facebook-Live-Mitschnitt von der Startup School anhören:

03 #StartupSchool Media Lab Bayern Tag 3 

Juliane: Ich bin heute Morgen von Frankfurt nach München gefahren, um den heutigen Tag in der Startup School dabei sein zu können.

 

Prototyping, UX, UI Workshops und Coach Treffen 

Peter: Heute war das Thema Prototyping. UX, UI Workshops und unseren Coach treffen. Juliane ist heute Morgen dann dazugekommen. Wir haben heute Tools kennengelernt, mit denen man sich an komplexe Ideen herantasten und herausfinden kann, wie das Ganze funktioniert. Juliane, was fandest du heute spannend, als du in den Workshop gekommen bist?

Juliane: Ich habe ja internationale BWL studiert und viel im englischen Kontext gelernt und gearbeitet, aber es war für mich heute Morgen dennoch eine Umstellung in den Workshop zu kommen und alles auf Englisch zu hören. Dann war es für mich auch ein abstraktes Thema, Programmieren und Prototyping sind nicht ganz mein Business.

 

Neue Tools, Sketch und Marvel

Ich fand das Tool Sketch klasse. Es ist relativ einfach und intuitiv zu benutzen.

Wir haben jede Menge anderer Tools vorgestellt bekommen, auch das kostenpflichtige Tool zum Prototyping Marvel. Besonders finde ich, dass man Scribblings auf dem Papier machen kann.

 

Eine Idee zu Papier bringen kann jeder

Peter: Korrekt, das vielleicht als Vorstufe zu Sketch: Man muss jetzt kein Designer oder Programmierer sein und  man kann trotzdem seine Gedanken zu Papier bringen. Das sagte unser Coach heute, jeder im Team kann das machen. Jeder kann sich Gedanken dazu machen, wie er sich das neue Projekt vorstellt und wie man es zu Papier bringen kann.

Einen Stift kann jeder bedienen und im zweiten Schritt z. B. das Ganze soweit mit Sketch  mit Hot Buttons klickbar machen. Man kann das mit kleinen Videosequenzen animieren, um es sich besser vorstellen zu können.

 

Mit einfachen Mitteln Coole Konzepte visualisieren

Für mich war es das größte Learning, dass man mit einfachen Mitteln coole Konzepte erstellen und visualisieren kann, ohne selbst versierter Designer oder Programmierer zu sein.

Sucht einfach mal nach Free Buttons,  man findet da online schon einiges und kann sich schon mit wenig behelfen.  Niemand muss sich seine eigenen Buttons im ersten Schritt für Webseiten oder ähnliches designen. Man kann auch mit fertigen arbeiten.  

 

Lizenzfreie Stockfotos

Hier die Seiten, die wir selbst nutzen z.B. PEXELS für tolle Stockfotos oder auch Unsplash. Dort kann man Webseiten schon anreichern, auch wenn man selbst noch kein Material hat.

Unabhängig vom Prototyping, wenn ihr irgendwas Anderes für Social Media braucht, diese Bilder sind wirklich frei verfügbar, so wie es auch in den Lizenzen steht. Lest euch das Ganze noch einmal durch, wie die Lizenzen von den einzelnen Bildern sind, dort bekommt man jede Menge gutes Material.   

Maximal 3 Personen um Feedback bitten

Juliane: Was ich noch unheimlich spannend fand, waren die Tipps, die wir zum Testing des Prototypes bekommen haben.  Er sagte, dass man maximal 3 Personen um Feedback bitten soll. Ein lockeres Gespräch beginnen, sie sollen laut denken, sich alles anschauen und dann alles dazu sagen, was ihnen in den Sinn kommt. Was sie darüber denken und was sie fühlen. Es hat nichts damit zu tun, dass man diese Person testen möchte, sondern es geht wirklich um das Produkt. 3 Personen sind ausreichend, sonst sind es zu viele und alles verwässert, weil es sich noch im Anfangsstadium befindet.

Peter: Ich fand es auch erstaunlich, wenn man 3 Personen hört, dann fragt man sich zuerst, ob das überhaupt aussagekräftig ist? Das Zitat „Lieber mit einer Person früh getestet, als mit 50 zu spät“ ist hier ganz passend.

Arbeitsplatz und Daily To Dos

Juliane: Ich habe hier meinen Arbeitsplatz bezogen. Jetzt habe ich auch in München einen Arbeitsplatz. Peter hat mich dann mit den wichtigsten Personen aus dem Medialab bekannt gemacht. Mit manchen hatte ich schon gemailt, nun habe ich zu den Namen auch ein Gesicht vor Augen. Anschließend haben wir dann unsere die To-Do’s besprochen.

 

Xing New Work Award und Media Lab Ressourcen nutzen 

Peter: Vor allem, was uns natürlich aktuell sehr viel beschäftigt, ist der Xing New Work Award. Da wir das PR-seitig mit unserem Besuch in Hamburg in der Elbphilharmonie, in der die Verleihung dann stattfindet, verbinden möchten und unser Thema „nebenberufliches Gründen“ in der Presse platzieren möchten, wir beide aber keine PR-Spezialisten sind, fand ich es super, dass wir hier im Media Lab auf die Ressourcen zurückgreifen können. (Nachtrag: Wir sind so mega-happy, dass wir den Preis am 7. März 2019 in Empfang nehmen konnten. Hier könnt ihr euch die Podcast-Episode dazu anhören.)

Wir haben ein kleines Coaching bekommen, wie das Ganze aufgebaut sein muss. Welches die wichtigsten Punkte sind, die unbedingt in eine Pressemitteilung müssen. Intern haben wir das noch etwas ausgebreitet.

EXTRA EPISODE NACH DER VERLEIHUNG

Juliane: Vielleicht können wir in einer Extra-Episode separat darauf eingehen, vielleicht nach der Preisverleihung. Wir zeigen euch, wie wir uns darauf vorbereitet haben. Wir wissen jetzt noch nicht, wie der Erfolg sein wird und was wir pressetechnisch gemacht haben. Das nehmen wir dann dezidiert in einer weiteren Episode auf.

Dann haben wir zu Mittag gegessen, wir müssen uns natürlich auch gut für uns sorgen.

 

Das Media Lab in München

Peter: Wir wurden hier dann ein wenig herumgeführt. Das Media Lab ist in einem relativ hippen neuen Startup Bereich in München, wo man München normalerweise eher als gediegen empfindet. Das Werksviertel, das hier neu entsteht, bringt viel Aufbruchsstimmung mit sich und hier sind wir mit dem Media Lab beheimatet.

 

Daily Tasks und Sidepreneur Vorstellungstermine 

Wir hatten wir noch viele Daily Tasks, die wir machen wollten. Wir haben vieles angerissen, weil wir jetzt auch jede Menge neue Termine bekommen, worüber wir uns auch sehr freuen. Wir haben die Möglichkeit, uns auf verschiedenen Veranstaltungen vorzustellen, Speakerslots bekommen und mit eigenen Ständen vertreten zu sein.

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass das gar nicht so einfach ist, die Zeit für ganze Tagesevents neben der Familie und dem Angestelltenverhältnis freizuschaufeln. Das sind die Sachen, die wir noch terminieren und organisieren müssen.

Juliane:  Die Tasks beinhalten auch, dass ich wieder nach München komme,  dass wir uns sinnvoll aufteilen und an welchen Terminen wir beide vor Ort sind.

Das ist für uns jetzt noch einmal ein Schub, nach außen zu gehen, die Bühne zu betreten und uns richtig groß und sichtbar zu machen.

 

Offline und online Zusammenarbeit 

Peter: Ich fand es klasse, seit langer Zeit mal wieder an einem Ort  zusammenzuarbeiten. Man kann sich über den Tisch etwas zurufen und auch, wenn alles relativ gut durchgetaktet ist, man hat das Gefühl mehr zu schaffen, als wenn man alles nur in digitaler Form macht.

Wir wollen natürlich auch in Zukunft ein Remote-Team bleiben, auch bedingt durch unsere Wohnorte. Aber wir werden immer mal wieder Slots einbauen, wo wir dann zusammenarbeiten und auch zusammen vor Ort sind. Ein persönliches Brainstorming ist auch noch einmal was anderes, als wenn man sich nur über den Chat austauscht oder über eine Videokonferenz oder Telefon. 

Hier findest du noch einmal alle Episoden im Überblick

10 Tag 10 der StartupSchool beim Media Lab Bayern
9 Tag 9 der StartupSchool beim Media Lab Bayern
8 Tag 8 der StartupSchool beim Media Lab Bayern
7 Tag 7 der StartupSchool beim Media Lab Bayern
6 Tag 6 der StartupSchool beim Media Lab Bayern
5 Tag 5 der StartupSchool beim Media Lab Bayern
4 Tag 4 der StartupSchool beim Media Lab Bayern
3 Tag 3 der StartupSchool beim Media Lab Bayern
2 Tag 2 der StartupSchool beim Media Lab Bayern
1 Tag 1 der StartupSchool beim Media Lab Bayern

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