Podcast Sidepreneur-Podcast

04 Tag 4 der StartupSchool beim Media Lab Bayern

Hier kannst du dir den Facebook-Live-Mitschnitt von der Startup School anhören:

Peter: Hallo, zu unserem neuen Facebook-Live an Tag 4 unserer Startup School. Juliane, vielleicht fängst du einmal an und erzähl vom ersten Tagespunkt heute.

ELEVATOR PITCH

Juliane: Eigentlich müssten wir noch einmal in gestern einsteigen. Nach unserem Facebook-Live haben wir den Elevator Pitch gemacht. Es war so, wie es in der Theorie immer erzählt wird. Was ist ein Elevator Pitch? Ein Elevator ist ein Aufzug. Stellt euch vor, ihr fahrt mit dem Aufzug mit jemand ganz Wichtigem nach oben. Auf dem Weg dorthin, erzählst du davon, was für ein Unternehmen du gegründet hast und wofür es steht. Genau das haben wir gemacht.

6 STOCKWERKE ZUR VORSTELLUNG

Peter: Unser Schreibtisch befindet sich im 6. Stock des Media Lab. Wir hatten 6 Stockwerke Zeit, in einem Video festzuhalten, was wir bei Sidepreneur eigentlich machen und was wir erreichen wollen. Das haben wir zeitlich auch ganz gut hinbekommen. Das Video wird auch in Kürze auf der Media Lab Seite erscheinen und wir stellen es euch selbstverständlich in den Links zur Verfügung, damit ihr euch ansehen könnt, wie so ein Elevator Pitch wortwörtlich umgesetzt wird.

MAN ERKLÄRT EINER PERSON IN SEKUNDEN SEIN BUSINESS

Juliane: Es war eigentlich eine tolle Erfahrung. Ich meine, der Fahrstuhl geht auf, es kommt eine Person rein und wir legen los. Im 6. Stock gehen wir dann wieder hinaus und haben alles gesagt, wofür Sidepreneur steht und was es eigentlich ist.

Peter: Das Media Lab soll dafür genutzt werden, die ganzen Startups vorzustellen und wir haben mit Sidepreneur den Anfang gemacht. Wen es interessiert, der kann sich auch gerne auf der Media Lab Seite die anderen verlinkten Startups anschauen und mit unseren vergleichen und beurteilen, ob wir das gut gemacht haben oder nicht.

DIE EIGENE BUSINESS-IDEE PARAT HABEN

Hier kann man auch sehen, wie man es selbst machen könnte, wenn ein Elevator gestartet wird. Der Hintergrund ist, dass man immer seine eigene Business-Idee parat haben sollte.

Die Aufzugsfahrt ist jetzt eine überspitzte Darstellung, aber selbst wenn ihr nachts um 3 Uhr geweckt werdet und ihr gefragt werdet, was ihr mit eurem Unternehmen erreichen wollt, dann solltet ihr das ohne “herumzuschwafeln” in 2-3 Sätzen erklären können. Den Elevator Pitch stellen wir euch, sobald er online ist, zur Verfügung.

UX UND UI DESIGN

Juliane: Heute Morgen hatten wir gleich wieder einen Workshop. Es ging noch einmal weiter mit UX Design. Was ist überhaupt der Unterschied zwischen, wie das war das noch einmal?

Peter: UI und UX. Also UI ist bspw. der Sessel, wie er konzipiert ist, wie er aussieht, also das Produkt

Juliane: Einfacher gesagt, das physische Produkt. Und UX bedeutet, wie sich der Nutzer fühlt.

Peter: Ich fand das ein gutes Bild, damit man alles gut auseinander halten und es sich vorstellen kann. Welches Gefühl der Nutzer dabei hat, wenn er das Produkt oder die Dienstleistung benutzt oder testet. Das ist das Bild der User Experience. Wie es vorher konzipiert gewesen ist, kann man sich anhand des Bildes gut vorstellen.

Juliane: Das war auch noch einmal eine sehr gute Ergänzung zum Workshop gestern. Man hat auch einige Parallelen erkannt.

FARBLEHRE UND EIN NEUER COACH

Heute war dann ein anderer Coach präsent, der uns seine Einblicke gegeben hat. Das Nächste war dann die Farblehre. Der Coach hat uns an die Bedeutung der Farben geführt. Möchtest du dazu vielleicht auch was dazu sagen?

Peter: Mit Farben verbindet man ja verschiedene Emotionen und Hintergründe. Dies kann sich aber durchaus von Kultur, Ländern??? und Räumen unterscheiden. Was hier mit einer Farbe verbunden wird, kann z.B. in Osteuropa oder in Asien eine ganz andere Bedeutung haben. Es kann sich also durchaus unterscheiden.

Juliane: Man kann auch die Farblehre von Canva.com nutzen. Wir benutzen es für Sidepreneur.de auch, um Grafiken und Übersichten zu erstellen. Es gibt es eine tolle Farblehre.

Was ich auch spannend fand, waren die Beispiele von einer Produktdesignerin, deren Name ich nicht mehr genau weiß, Eliane oder so ähnlich, die er dazu genannt hat. Hier als Nachtrag der Name der UX-Designerin: Eleana Gkogka – Digital Product Designerin

Peter: Es ist auch immer ganz wichtig, wenn ihr eine Seite oder eine App gestaltet, dass die Farben zusammen passen. Manche Buttons sollte man nicht über bestimmte Farben legen. Da gibt es auch Richtwerte, die sich aus Erfahrungen mit Nutzern ergeben haben. So gesehen die Do’s und Dont’s. Das ist vielleicht interessant, wenn ihr ein neues Produkt konzipiert, eine neue Webseite, eine Webapp oder eine normale App. Dafür kann man das auch im Hinterkopf behalten und sich daran orientieren, auf was man verzichten sollte und was man unbedingt braucht.

MOBILE FIRST ANSATZ

Juliane: Für mich war der Mobile First Ansatz noch einmal ein richtiges Learning. Den habe ich tatsächlich schon verinnerlicht, wenn es z.B. um Bilder geht. Da sollte man noch einmal schauen, wie es auf dem Smartphone aussieht. Hier geht es ja speziell um die Entwicklung von Oberflächen und da sagte der Coach, dass er immer vom Design am Smartphone ausgeht und es anschließend zum Tablet oder zur Website hoch entwickelt und nicht umgekehrt. Er nannte auch ein paar Gründe, warum dies aus seiner Sicht wichtig erscheint und weshalb es der richtige Weg ist. Für mich war das noch einmal ein gutes Learning.

Peter: Der Coach meinte, dass es oftmals schwierig ist, Desktop-Varianten in Mobiles zu bringen. Es gibt auch viel gängigere Methoden und Tools, um eine Mobile Ansicht in die Desktop Variante zu überführen. Ein sehr hilfreicher Fakt ist, dass man zuerst das Mobile gestaltet und sich dabei überlegen soll, wie es aussehen soll und nicht umgekehrt. Wie es heutzutage viele Unternehmen auch noch machen.

XING NEW WORK AWARD

Juliane: Was haben wir dann heute noch gemacht? Die Deadline für den Xing NEW WORK Award stand an und wir haben noch einmal die Chance genutzt, euch Community-Members persönlich anzuschreiben, um euch um eure Stimme zu bitten. Der/die eine/e oder andere hat bestimmt eine Mail im Facebook-Messenger. Wir freuen uns über jede Stimme. Es ist ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen.

Peter: Jede Stimme zählt und falls ihr morgen noch eine Nachricht von uns bekommt, wisst ihr auch schon warum.

Wir würden uns wirklich freuen, wenn ihr uns die Gelegenheit dazu geben würde, mit den Themen „nebenberufliches Gründen“ mehr Erreichbarkeit in Deutschland zu geben. Und dieser Award ist natürlich eine riesengroße Chance für das Thema und für Sidepreneur.

DAILY TASKS UND OUTSOURCING

Wir hatten noch einige To Dos, denn das operative Geschäft bleibt während der Fortbildung nicht liegen. Wir bekommen viele Aufgaben und müssen zeitgleich unser Alltagsgeschäft bei Sidepreneur.de erledigt bekommen. Deshalb überlegen wir auch immer mehr, welche Aufgaben wir outsourcen können und haben heute daher noch mit unserer virtuellen Assistentin Vera telefoniert. Sie übernimmt schon einige Sachen, wie z. B. die Podcast-Folgen in Blogartikel zu verwandeln. Wir haben besprochen, was zukünftig noch machbar ist und in welche Richtung wir uns entwickeln, wie wir das ganze koordinieren können, damit alles schneller wachsen kann. Auch an unsere Altlasten auf der Website müssten wir herangehen und diese noch einmal überarbeiten, da die Website nicht mehr die Neueste ist.

Wir möchten euch die beste User-Experience geben, so schließt sich der ganze Kreis dann wieder.

SIDEPRENEURE UND ZEIT

Juliane: In meinen Interviews merke ich auch immer wieder, dass Zeit ein großes Thema ist.

Genauso wie bei uns. Die Zeit ist echt begrenzt und wir können nicht alles alleine machen, daher müssen wir uns auf unsere strategische Weiterentwicklung konzentrieren. Also ist es absolut notwendig, dass wir outsourcen, um an unserer Strategie sowie an möglichen neuen Produkten und Angeboten arbeiten zu können. Möchtest du dazu noch etwas sagen, Peter?

BRAINSTORMING TIPPS IN DER PRAXIS

Peter: Wir haben jetzt die Öffentlichkeit dazu genutzt, denn Brainstorming funktioniert am besten, wenn man zusammensitzt und die Ideen miteinander diskutieren kann. Digital ist das ein bisschen schwieriger, eine Onlinekonferenz oder ein Skype Fall oder ein Telefonat sind nicht das Gleiche.

Persönlich kann man das Brainstorming besser vorantreiben. Wir hatten auch schon Tipps zum Brainstorming im physischen Bereich an Tag 2 gegeben. Ihr könnt dort noch hineinlesen, dort sind einige gute Tipps dabei, die wir auch gleich angewendet haben.

SIDEPRENEUR WÄCHST AUS UND SUCHT DIE UNTERNEHMER IM UNTERNEHMEN

Wir überlegen uns auch, wie wir unser Angebot erweitern können. Es kommen inzwischen immer mehr Corporates, Unternehmen im B2B Bereich auf uns zu und sagen, ihr arbeitet mit spannenden Persönlichkeiten, in dem Fall also euch, liebe Community, die unternehmerisch ticken.

Gerade für größere Unternehmen ist es immer die Frage, wie sie den Innovationsgrad aufrechterhalten und wie sich unternehmerische Persönlichkeiten in den eigenen Reihen herauskristallisieren können. Wir arbeiten gerade auch an einem Angebot im B2B Sektor, mit dem wir Unternehmen vielleicht auch unterstützen können, die spannenden Persönlichkeiten, euch, zu finden und die dann mit den Personen an den Projekten innerhalb des Unternehmens arbeiten. So gesehen Unternehmer im Unternehmen zu finden und mit ihnen zu arbeiten.

DENNIS FISCHER, COACH AN TAG 5 HILFT DIE REISE AUSZULOTEN

Juliane: Morgen kommt auch ein Coach, der speziell für uns zuständig ist.

Peter: Dennis Fischer. Er hat mich auch damals auch schon im Boot-Camp gecoacht. Mit ihm wollen wir alles noch einmal durchsprechen, weil er sehr viel Erfahrung in diesem Bereich hat. Wir möchten sehen, was wir an Produkten in diesem Bereich bauen können.

Juliane: Wir wollen uns morgen praktisch das erste Feedback holen, hoffentlich hat er ein paar Minuten Zeit für uns, damit wir sehen und überlegen können, wo die Reise hingeht.

Peter: Wir werden sicherlich zu schlüssigen Ergebnissen kommen. Wir halten euch gerne auf dem Laufenden. Damit sind wir auch am Ende unserer heutigen Tageszusammenfassung.

SCHREIBT UNS, KOMMENTIERT, WAS INTERESSIERT EUCH?

Wenn ihr noch Fragen zu unseren Daily-Updates habt oder Feedback, immer gerne her damit.

Schreibt einfach in die Kommentare, wir werden versuchen, uns diesen zeitnah anzunehmen und euch Antworten zu geben. Wir möchten wissen, was EUCH interessiert.

Juliane: Wir danken euch für’s Zuhören und Zuschauen. Wir machen noch ein wenig weiter.

Über den Autor

Juliane Benad

Juliane Benad

Juliane Benad ist Social Media Beraterin für KMU und Solopreneure. Als internationale Betriebswirtin mit Schwerpunkt Marketing war sie viele Jahre im Marketing eines Frankfurter Fachverlages tätig und hat hier maßgeblich die Social Media-Kanäle aufgebaut. Außerdem ist sie Chefredakteurin des Online-Magazins digital-media-manager.com.

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